Die BKW fördert seit vielen Jahren die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen. Neu vergütet die BKW auch den ökologischen Mehrwert von Kunden, die ihren Strom selber produzieren.
Navigation:
Rücklieferung
Lange Wartezeiten für KEV…
Wer seinen Strombedarf mit ökologischem Strom aus eigenen Produktionsanlagen deckt, erhält Unterstützung vom Bund: Ins Stromnetz eingespeister Strom wird durch die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) vergütet. Bis eine angemeldete Produktionsanlage jedoch die Vergütung zugesprochen bekommt, kann es eine ganze Weile dauern.
…die BKW springt ein
Die BKW setzt sich für eine ökologische Stromproduktion ein. Sie unterstützt Kunden, die ihren Strom selber produzieren. Die BKW überbrückt die KEV-Wartezeit und vergütet den privaten Stromproduzenten unter gewissen Voraussetzungen den ökologischen Mehrwert.
Produzenten erhalten mehr Geld für ökologischen Strom
Dazu passt die BKW ab dem 1. Oktober 2011 auch die Vergütungsansätze für die Stromeinspeisung an. Sie vergütet neu mehr als vom Bundesamt für Energie empfohlen wird. Zudem wird die Unterscheidung in Sommer- und Winterhalbjahr sowie der Verfügbarkeitszuschlag aufgehoben.
Förderung neuer Technologien
Die BKW fördert gezielt die Entwicklung von neuartigen Technologien. Diese sollen dazu beitragen, den Anteil an ökologisch produziertem Strom massiv zu erhöhen. Zum Beispiel bietet die BKW mit dem Solardach der Firma Panotron eine Lösung an, die dem Spannungsfeld zwischen Denkmalpflege und Solarstromanlagen Rechnung trägt. Das Fotovoltaik-Modul, das einem klassischen Dachziegel gleicht, produziert umweltfreundlich und ohne CO2-Emissionen gleichzeitig Strom und Wärme.
Weitere Informationen
- Welche Vergütungsansätze erhalte ich?
- Was ist ökologischer Mehrwert?
- Mehr Infos zu Panotron
- Sol-E Suisse AG
